
Wissenschaft mit Herz.
Das Konzept basiert auf den Erkenntnissen von Lern-psychologen, Forschern und Neurowissenschaftlern , wie Dr. Deborah Sunbeck, Prof. Howard Gardner, W.C. Maples, Donald O. Hebb, Prof. Gerald Hüther und Christian Opitz.

Erlebbare Veränderung.
Üben – erleben – anwenden!
Ärzte, Pädagogen und Therapeuten beobachten eine Steigerung der Konzentrations- und Leistungsfähigkeit der Kinder und Senioren.

Koordinative Fähigkeiten.
Es werden Gleichgewicht, Orientierung, Reaktion, Feinmotorik, Grobmotorik, visuelle Fähigkeiten, auditive Fähigkeiten, sprachliche Fähigkeiten, Rhythmus, Differenzierung und Entspannung trainiert.
Wieso?
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Gutes Gedächtnis.
Regelmäßiges Training bildet neue Verbindungen im Gehirn, stärkt so die Erinnerungsfähigkeit und sorgt für mehr Klarheit.

Mehr Konzentration.
Gezielte Übungen helfen, fokussierter zu bleiben und Ablenkungen leichter zu widerstehen.

Erweiterte Wahrnehmung.
Das Training schärft den weiten Blick und stärkt die auditive Wahrnehmungsverarbeitung, mit dem Ziel Informationen schneller aufzunehmen.
Weshalb?
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Lernmethodik.
Gezielte altersgerechte Tipps zum Lernen.
Weniger Ängste dafür mehr Leistung.
Eltern freuen sich über weniger Konflikte.

Mehr Motivation.
Dopamin ist ein „Glückshormon“ welches das Belohnungszentrum sowie die Motivation reguliert. Positive Emotionen stärken die neuronale Vernetzung.
Wer mit Freude lernt, lernt nachhaltiger

ADHS begegnen.
Einige Herangehensweisen können sogar ADHS verbessern.
Warum?
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Schule Lust statt Frust.
Gezielte Einheiten können Lese- und Rechtschreibschwäche verringern.

Mathematik erlaubt.
Es werden Übungen angeleitet, die Bewegung und Mathematik kombinieren.

Gesunder Schlaf.
Maßnahmen die zur Beseitigung von Schlafproblemen beitragen, werden vermittelt.
